Weniger müssen. Mehr sein.

Traumasensitives Yoga für mentale Gesundheit, ab 4. Februar immer Mittwochs um 18.30 Uhr

Unser Alltag ist oft geprägt von Tempo, Reizüberflutung und gleichzeitigen Anforderungen. Viele Menschen funktionieren über lange Zeit, ohne wirklich innezuhalten oder wahrzunehmen, wie es ihnen eigentlich geht. Stress, innere Unruhe, Erschöpfung oder das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen, werden dabei schnell zur Normalität.

Dieser Kurs ist als bewusster Gegenpol gedacht.

Weniger müssen. Mehr sein. verbindet traumasensitives Yoga und yogatherapeutische Elemente zu einem körperorientierten Angebot für mentale Gesundheit. Im Mittelpunkt steht nicht Leistung, Flexibilität oder Optimierung, sondern die Regulation des Nervensystems, achtsame Körperwahrnehmung und ein freundlicher Umgang mit sich selbst.

Ein Raum zum Ankommen

Der Kurs schafft einen geschützten Rahmen, in dem du langsamer werden darfst.
Bewegung, Atem und Ruhephasen wechseln sich ab und unterstützen dich dabei, wieder mehr Sicherheit und Orientierung im eigenen Körper zu erleben.

Die Praxis ist:

  • klar strukturiert
  • sanft und stabilisierend
  • anpassbar an individuelle Bedürfnisse

Es gibt keine festen Vorgaben, wie etwas „richtig“ aussehen muss. Du entscheidest selbst, wie intensiv du übst, wann du pausierst und was sich stimmig anfühlt.

Traumasensitiv & körperorientiert

Traumasensitives Yoga berücksichtigt, dass Körper und Nervensystem Erfahrungen speichern – und dass Regulation nicht über Druck, sondern über Sicherheit, Wahlmöglichkeiten und Achtsamkeit entsteht.

Im Kurs arbeiten wir unter anderem mit:

  • sanfter, bewusster Bewegung
  • Atem- und Wahrnehmungsübungen
  • Elementen aus der Yogatherapie
  • klaren Übergängen und ausreichend Zeit zum Nachspüren

Ziel ist es, die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung zu stärken und wieder mehr in Kontakt mit dem eigenen Rhythmus zu kommen.

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Menschen,

  • die sich häufig gestresst, überfordert oder innerlich unruhig fühlen
  • die Yoga als unterstützenden, nicht leistungsorientierten Weg erleben möchten
  • die sich mehr Stabilität, Erdung und Selbstregulation wünschen
  • mit oder ohne Vorerfahrung im Yoga

Auch wenn du gerade wenig Energie hast oder dich unsicher fühlst, bist du willkommen. Der Kurs ist so aufgebaut, dass du jederzeit Pausen machen und dich orientieren kannst.

Was dieser Kurs nicht ist

Dieser Kurs ist:

  • kein leistungsorientiertes Yoga
  • kein Fitnessprogramm
  • kein Raum für Selbstoptimierung

Stattdessen ist er eine Einladung, aus dem Funktionieren auszusteigen und dich selbst wieder ernster zu nehmen – mit allem, was gerade da ist.

Weniger Druck. Mehr Wahrnehmung.

Weniger müssen. Mehr sein. versteht Yoga als Ressource:
als Möglichkeit, dem Körper zuzuhören, das Nervensystem zu entlasten und einen freundlicheren Umgang mit sich selbst zu entwickeln.

Der Kurs ersetzt keine Therapie, kann aber eine wertvolle Unterstützung für mentale Gesundheit, Stressregulation und Selbstfürsorge sein.

Wenn du dir einen Raum wünschst, in dem du nichts beweisen musst und einfach da sein darfst, bist du herzlich eingeladen.


Categories: Alle

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