Vor Ort in München

Traumasensitive Psychotherapie

Raum für Verarbeitung, Stabilisierung und Orientierung

Traumasensitive Psychotherapie
Vor Ort in München

Traumasensitive Psychotherapie

Raum für Verarbeitung, Stabilisierung und Orientierung

Traumasensitive Psychotherapie mit Blick auf Körper und Nervensystem

Traumasensitive Psychotherapie mit Blick auf Körper und Nervensystem

In meiner psychotherapeutischen Arbeit verbinde ich Gespräch, körperorientierte Methoden und Wissen über das Nervensystem. Mir ist wichtig, dass Veränderung nicht nur verstanden, sondern auch erlebt und gespürt werden kann – im Denken ebenso wie im Körper.

Ich kenne diesen Weg auch aus eigener Erfahrung. 
Ich war selbst von einer schweren Depression betroffen und habe erlebt, wie hilfreich Gespräche sein können, um Zusammenhänge zu verstehen. Gleichzeitig habe ich erfahren, dass wirkliche Veränderung dort beginnt, wo auch der Körper und das Nervensystem einbezogen werden. Diese Erfahrung und meine fachliche Ausbildung greifen in meiner Arbeit eng ineinander.

Traumasensitive Psychotherapie
Traumasensitive Psychotherapie
Traumasensitive Psychotherapie

Meine Haltung & Qualifikation

Meine Haltung & Qualifikation

Ich arbeite als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit einem traumasensitiven, körperorientierten Ansatz.

Im Mittelpunkt steht für mich eine zugewandte, klare therapeutische Beziehung – auf Augenhöhe, in deinem Tempo und mit Respekt für deine Grenzen.

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist die Ressourcenorientierung. Auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt: Etwas Tragfähiges ist meist schon da. Gemeinsam richten wir den Blick auf Fähigkeiten, Schutzstrategien und kleine Erfahrungen von Selbstwirksamkeit, die wieder mehr Halt geben können.

In meine Arbeit fließen – je nach Bedarf – unterschiedliche Ansätze ein, die sich sinnvoll ergänzen:

  • Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers bildet eine wichtige Grundlage. Sie schafft einen Raum, in dem man sich gesehen und ernst genommen fühlen darf.
  • Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) helfen dabei, innere Muster bewusster zu erkennen und einzuordnen.
  • Die Ego-State-Arbeit ermöglicht einen achtsamen Umgang mit inneren Anteilen, besonders im Zusammenhang mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen.

Ergänzend arbeite ich körperorientiert und beziehe – wo sinnvoll – yogatherapeutische Elemente ein. Yoga verstehe ich dabei nicht als Sport, sondern als sanfte Form der Körperarbeit zur Unterstützung von Selbstregulation und innerer Stabilität.

Ressourcen gemeinsam behutsam entdecken

Viele Menschen kommen mit dem Gefühl, keine Ressourcen mehr zu haben. Gerade nach langen Belastungsphasen oder traumatischen Erfahrungen kann sich alles leer oder abgeschnitten anfühlen.

Ressourcen sind oft leise. Sie zeigen sich vielleicht darin, dass du weitergehst, dir Unterstützung suchst oder spürst, wann etwas zu viel wird. Auch kleine Momente von Entlastung oder Verbundenheit können erste Anhaltspunkte sein.

Wir nähern uns diesen Ressourcen behutsam und ohne Druck – in deinem Tempo und mit viel Aufmerksamkeit dafür, was sich gerade stimmig anfühlt.

Psychotherapie, Trauma und Nervensystem

Traumatische Erfahrungen sind oft nicht vollständig erinnerbar, sondern im Körper und im Nervensystem gespeichert – besonders, wenn sie früh entstanden sind oder über Generationen weiterwirken.

Gespräche helfen, Dinge zu verstehen und einzuordnen.

Für die Begleitung und Integration von Traumafolgen braucht es jedoch häufig zusätzlich den Körper. Gestützt durch Erkenntnisse aus der Trauma- und Neuroforschung beziehe ich ihn deshalb bewusst in die Arbeit ein, um Regulation und innere Sicherheit zu fördern.

Wie ich den Körper in der Psychotherapie einbeziehe

Wenn ich von körperorientierter Psychotherapie spreche, meine ich keine Arbeit am Körper und keine festen Übungsprogramme. Der Körper ist für mich vielmehr ein wichtiger Wegweiser.

Belastende Erfahrungen zeigen sich oft körperlich – als Anspannung, Unruhe, Erschöpfung oder ein diffuses Unwohlsein. In der Therapie nehmen wir diese Signale achtsam wahr, ohne sie zu bewerten oder zu forcieren.

Dabei findet keine Berührung statt.


Die körperorientierte Arbeit erfolgt über Wahrnehmung, Sprache, innere Aufmerksamkeit und – wenn passend – angeleitete, freiwillige Übungen, die du selbst ausführst. Deine Grenzen stehen dabei immer im Vordergrund.

Traumasensitive Psychotherapie

Körperarbeit, Übung und Alltagstransfer

Körperorientierte Arbeit ist ein wesentlicher Teil meiner psychotherapeutischen Begleitung. In den Sitzungen entwickeln wir gemeinsam einfache, alltagstaugliche Übungen und Tools, die dich dabei unterstützen, dich selbst besser zu regulieren und mehr Stabilität zu erleben.

Veränderung geschieht nicht nur im therapeutischen Raum.

Wiederholung und Praxis im Alltag sind wichtig, damit neue Erfahrungen im Nervensystem ankommen und sich festigen können. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern darum, nach und nach einen eigenen, tragfähigen Umgang mit dir selbst zu entwickeln.

Preise

Psychotherapie
60 Minuten
110,00 Euro

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Psychotherapie
60 Minuten
110,00 Euro